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Skipräparation nordisch
Falk Göpfert und Björn Schneider - Pragelato 2006
Skipräparation und die Wachserei haben bei vielen Wintersportlern etwas Mystisches. Viele scheuen davor zurück, weil es zu kompliziert sei. Dabei ist es keine Hexerei, seine Ski so herzurichten, dass das Laufen Freude macht und man in den Abfahrten nicht abgehängt wird.

Gerade in den Wachsteams der Weltcupmannschaften werden oft ganz simple Varianten benutzt, weil für Wunder keine Zeit bleibt und weil die einfachen Dinge oft die besten sind. Gerade die "Wachsgurus", die sich im Breiten- und Nachwuchssport unersetzbar machen wollen, zaubern oft so lange an den Skiern ihrer Schützlinge, bis sie verzaubert sind.

Das Wichtigste am Skipräparieren ist, die verschiedenen Einflussfaktoren auf die Gleit- und Steigeigenschaften der Ski zu erkennen und abzuwägen. Den größten Einfluss haben zweifellos Schnee- und Spurbeschaffenheit. Wer hierfür einen Blick hat, kann sich das Thermometer oft sparen. Thermo- und Hygrometer können eher bei der Feinabstimmung helfen. Noch etwas wichtiger erscheint mir, die Wetterentwicklung für die Zeit des Rennens vorauszusehen.

Doch man kann nicht für alle gleich wachsen. Skigeometrie, Körpergewicht und läuferische Fähigkeiten, natürlich die Renndistanz wirken sich nicht nur auf die Wachsauswahl, sondern auch auf die Art und Weise der Präparation aus.

Auf diesen Seiten werden übliche Bearbeitungsvorgänge gezeigt und kommentiert. Grundsätzlich muss man erkennen, dass das Skiwachsen nur einen Teil zum guten Ski beiträgt. Letztendlich müssen Skigeometrie, Belag, Struktur und Wachs zum Schnee passen.


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